Path-Umgebungsvariable aufräumen

Im Laufe der Zeit kann es passieren, dass die Path-Umgebungsvariable Verzeichnisse enthält, die es nicht mehr gibt. Die folgende Befehlsfolge „räumt“ die Path-Umgebungsvariable auf, in dem nicht vorhandene Verzeichnisse entfernt werden:


Natürlich muss der neue Wert so in der Path-Variablen gespeichert werden, dass er beim nächsten PowerShell-Start zur Verfügung steht. Das erledigt die SetEnvironemtnVariable-Methode der Environment-Klasse:


Ein kleine Besonderheit ist mir bei der Umsetzung aufgefallen: Enthält Path einen leeren Pfad (;;), liefert das Test-Path-Cmdlet einen Fehler vom Typ „Terminating“ und ist damit eines der wenigen Cmdlets, bei denen dies der Fall ist. Dieser Fehler kann bekanntlich nicht per ErrorAction-Parameter unterdrückt werden, sondern muss per trap- oder try-Befehl abgefangen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.