Die Beispiele zu einem Buch „Windows Server Administration mit PowerShell 5.1“

Die Beispiele zu einem Buch „Windows Server Administration mit PowerShell 5.1“ sind jetzt endlich komplett und stehen unter der folgenden Adresse bereit:

https://github.com/pemo11/WindowsServerAdminMitPowerShellBeispiele

Es hat ein wenig länger gedauert als geplant. Ich hoffe, dass niemand darauf gewartet hatte und mit dem Buch deswegen nichts anfangen konnte.

Der Download der Beispiele ist sehr einfach – Voraussetzung ist lediglich, dass Git für Windows installiert wurde. Dann steht das git-Kommando auch in einer PowerShell-Konsole zur Verfügung.

Schritt 1: Anlegen eines neuen Verzeichnisses – der Name ist egal

Schritt 2: Clonen des Repo durch Eingabe von

Die Beispieldateien werden damit in das Verzeichnis kopiert.

Ein paar Beispiele, in erster Linie aus den DSC-Kapiteln, können nicht direkt ausgeführt werden, da ein Computername fest verdrahtet ist.

Eine Zip-Datei folgt in Kürze.

PS: Für Fragen zu allen Themen, die direkt oder indirekt etwas mit dem Buch zu tun haben: Es gibt in diesem Blog auch ein Forum.

Kleine Besonderheiten beim Umgang mit einer OrderedDictionary-Collection und wie man sie löst

Nach mehr als 10 Jahren intensiver PowerShell-Nutzung komme ich immer öfter in Situationen, in die Art und Weise wie PowerShell mit (Daten-) Typen umgeht einiges an Nerven kostet und ich mehr und mehr frage, ob dies bei richtigen Skriptsprachen wie Python oder Ruby auch so ist. Ein „Fehler“ aus heutiger Sicht war sicherlich, dass das PowerShell-Team damals im Jahr 2004 das Typensystem des .NET Framework übernommen hatte, das damals selber noch ganz neu war und erst in der Version 1.1 vorlag. Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn die PowerShell-Entwickler damals ein eigenes Typensystem implementiert und sich nur so wenig wie möglich an das .NET-Typensystem angedockt hätten. Aber diese Option gab es damals nicht.

Die „Besonderheit“, um die es in diesem Blog-Beitrag geht, wird nur auf den zweiten Blick deutlich. Ausgangspunkt ist eine Hashtable, also eine Liste von Schlüssel=Wert-Paaren. Hier ein Beispiel:

Bis zu diesem Punkt ist hoffentlich alles klar. Wir haben eine Hashtable mit drei Schlüssel-Wert-Paaren. Die Schlüssel sind „1000“, „2000“ und „3000“.

Ein Problem mit Hashtables ist, dass es keine Garantie gibt, dass die Elemente in der Folge ausgegeben werden, in der sie hinzugefügt wurden. Um dieses Problem zu umgehen, muss dem @{} nur ein [Ordered] vorangestellt werden.

Jetzt bleibt die Reihenfolge erhalten. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass die Hashtable keine Hashtable mehr ist. Die Variable H steht jetzt für ein OrderedDictionary. Das bedeutet unter anderem, dass die Methode ContainsKey für das Abfragen eines Schlüsselwertes nicht mehr vorhanden ist. Ein Skript, dass diese Methode verwendet, muss daher angepasst werden.

Sehr viel schwerer wiegt, dass die Verwendung des Schlüsselwertes nicht mehr funktioniert.

Ein

führt zu keinem Ergebnis mehr. Ein Wert wird über die allgemeine Item()-Methode abgerufen. Aber auch hier gibt es eine „Besonderheit“. Damit der Wert als Schlüssel und nicht als Index erkannt wird, muss der vom Typ Object sein.

Ein

liefert wieder nichts. Ein

liefert den Wert „Wert 1“.

Bei solchen Klimmzügen frage ich immer, wenn ich mit meinen 10+ Jahren PowerShell-Know how ins Schwimmen komme und einiges probieren muss, um zu gewünschten Ergebnis zu kommen (allerdings komplett ohne Internet-Recherche), wie soll es ein typischer PowerShell-Anwender ohne Programmiererfahrung schaffen?

Die Lösung für die ganze „Hashtable-Problematik“ besteht für mich darin, auf das [Ordered] zu verzichten und damit zu leben, dass die Reihenfolge der Werte nicht der Reihenfolge entspricht, in der die Werte zur Hashtable hinzugefügt wurden.

PS: Ein kleiner Trick fiel mir beim Schreiben des letzten Absatzes ein: Per Typenkonvertierung in eine Hashtable verhält sich das OrderedDictionary wieder wie eine Hashtable und es gibt z.B. eine ContainsKey()-Methode.

Damit funktioniert auch der Zugriff über den Schlüssel wieder wie gewohnt:

PowerShell Conference Europe 2018 vom 17. bis 20.4.2018 in Hannover – die Agenda steht

Seit ein paar Tagen steht die Agenda für die nächste PowerShell Conference Europe 2018 fest, die vom 17. bis 20.4.2018 wie üblich in Hannover stattfinden wird.

Alles weitere gibt es hier: http://www.psconf.eu/

Auch wenn die Agenda noch ein paar freie Slots enthält, soviel steht bereits fest. Wie im letzten Jahr wird Jeffrey Snover die Eröffnungsrede halten und sicher sowohl am Abend als vermutlich auch an den anderen Tagen der Konferenz in Person anwesend sein, so dass es jede Menge Gelegenheiten geben wird sich mit dem Erfinder der PowerShell persönlich zu unterhalten oder das obligatorische Selfie zu schießen.

Ein weiteres Highlight ist die Anwesenheit vom Matt Graeber, einem Sicherheitsexperten, der PowerShell als Tool für den Umgang mit Exploits auserkoren hat und einige faszinierende Functions geschrieben hat, die tief in das Windows-Betriebssystem eingreifen.

Ansonsten sieht es so aus als wäre das PowerShell-Team aus Redmond nicht so zahlreich vertreten wie im letzten Jahr. Ein Themenhighlight wird sicher der Vortrag zu „DSC Core“ sein, der nächsten Version von DSC, die anders als ihre Vorgänger losgelöst von .NET Framework und PowerShell entwickelt wird.

Darüber hinaus gibt es den üblichen Mix an interessanten Themen und Vorträgen von den PowerShell-Gurus aus dem Aus- und Inland. Es ist ja eine europäische Konferenz. Mit Ravikanth C ist auch ein Sprecher aus dem fernen Indien mit dabei.

Die Konferenz geht dieses Mal über vier Tage. Entsprechend wurde der Preis angehoben. Die Teilnahme kostet jetzt 1.399€ plus Mwst. Auf der einen Seite ein stolzer Preis, auf der anderen Seite kostet soviel in der Regel auch der dreitägige MOC 10962 Advanced Automated Administration with Windows PowerShell bei vielen Anbietern. Geht man von meiner Erfahrung aus, dass solche Aufbaukurse nur selten zustande kommen, ist die Konferenz die Gelegenheit das eigene PowerShell-Know how zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und an den Abenden einfach Spaß zu haben.

Der PowerShell Summit 2018, der in ersten April-Woche in der Nähe von Seattle in den USA stattfinden wird, ist bereits ausverkauft.

Praxistipp: RDP per PowerShell aktivieren

Der folgende Tipp ist eher ein „Note to self“, da man ihn „tausendfach“ im Internet findet. Eventuell nicht ganz so übersichtlich wie in meinem Blog.

Auf einemn frisch installierten Windows Server ist der RDP-Zugriff von außen zunächst deaktiviert.

Das folgende kleine PowerShell-Skript aktiviert den RDP-Zugriff. Im Kern geht es darum, ein bzw. zwei Einträge in der Registry zu setzen und eine Firewall-Regel zu aktivieren. Das muss natürlich nicht unbedingt per PowerShell-Remoting umgesetzt werden. Auch für das Setzen der Firewall-Regel gibt es zahlreiche Alternativen.

Die folgende Anleitung ist daher auch nur eine von vielen. Sie funktioniert in dieser Form erst ab Windows Server 2012 aufwärts, da hier PS-Remoting von Anfang an aktiv ist. Benutzername, einbruchsicheres Kennwort und IP-Adresse bitte anpassen.

Neues von DSC – Open Source, keine Abhängigkeit zu .NET beim LCM und ein Providermodell für beliebige (Skript-) Sprachen

Im PowerShell Teamblog wurde Ende Januar 2018 ein erster Ausblick auf die nächste Version der Desired State Configuration (DSC) gegeben:

Desired State Configuration (DSC) Planning Update – January 2018

Dass DSC wie PowerShell auf Open Source umgestellt wird ist keine Überraschung. Bemerkenswert ist die komplette Loslösung vom .NET Framework und damit auch von der PowerShell.

Die wichtigsten Neuerungen sind laut Blog-Eintrag:

>Der LCM wird in C++ programmiert und damit komplett plattformunabhängig und vermutlich auch deutlich schlanker und perfomanter
>Über ein Providermodell können Ressourcen nicht nur in PowerShell-Skript geschrieben werden, sondern theoretisch in jeder Sprache
>Bestehende Konfigurationsdefinitionen und Ressourcen müssen nicht angepasst werden. Das erste Providermodell soll die PowerShell anbinden.

DSC vNext wird damit kompatibel zum aktuellen Modell sein, so dass man sein erworbenes Know-how nicht gleich wieder in die Tonne treten kann. Am Erstellen von Konfigurationen per PowerShell, an der Arbeitsweise von Push- und Pull-Modell oder an der LCM-Konfiguration dürfte sich grundsätzlich nichts bzw. nicht viel ändern. Es wird ohnehin so sein, dass die aktuelle Version auf Jahre weiter verwendet wird und die neue Version, sofern sie irgendwann verfügbar ist, in erster Linie für Szenarien eingesetzt wird, in denen z.B. das Providermodell eine Rolle spielt.

Die über UserVoice geäußersten Verbesserungsvorschläge für DSC sollen bei der Entwicklung der kommenden Version berücksichtigt werden.

DSC vNext wird voraussichtlich erst Ende dieses Jahres offiziell werden. Im Blog-Eintrag heißt es ja, dass man das Projekt innerhalb eines Jahres freigeben will. Auf den beiden großen PowerShell-Konferenzen, die im April in den USA und in Hannover stattfinden werden, gibt es bereits Vorträge zu „DSC vNext“. Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürfte auch das PowerShell-Team etwas konkreter geworden sein. Man darf gespannt sein.

Mal eben Irfanview installieren

Ich liebe die Idee einer Paketverwaltung per Befehlszeile. Die Freiheit, an die mich nach den ersten Schritten mit Linux schnell gewöhnt habe, schätze ich auch unter Windows. Bekanntlich bringt PowerShell ab Version 5.0 einen „Paket-Manager-Manager“ mit, aber irgendwie habe ich seit Jahren das Gefühl er ist trotz einer guten Idee und einer halbwegs soliden Umsetzung „broken by design“.

Vor kurzem bin ich wieder einmal daran gescheitert das praktische Grafiktool Irfanview, das jede Menge Bildateiformate beherrscht und z.B. für das Verkleinern von Bitmaps sehr gut geeignet ist, per PowerShell zu installieren.

Eigentlich ganz einfach, doch der folgende Befehl brachte keinen Erfolg:

Es wurde lediglich das Setup-Programm für Irfanview heruntergeladen, aber offenbar nicht ausgeführt.

Vermutlich lag es daran, dass bei Windows 10 am Anfang keine Skripte ausgeführt werden dürfen. Ich habe es nach Setzen der Ausführungsrichtlinie aber nicht erneut probiert, sondern stattdessem dem Chocolatey-Paketmanager installiert:

Annschließend

Choco.exe stellt fest, dass IrfanView bereits installiert sein soll. Also noch einmal, dieses Mal mit dem beliebten f-Parameter:

Jetzt läuft es durch und etwas später befindet sich im Programme-Verzeichnis ein Verzeichnis IrfanView mit einer Programmdatei i_view64.exe.

Die Verknüpfung auf dem Desktop muss man allerdings zu Fuß anlegen. Einen PowerShell-Befehl gibt es dafür leider nicht.

Tipp: Wie immer enorm hilfreich, um Dateien aufzuspüren: UltraSearch von JAM Software (http://www.jam-software.de)

Eine echte Registry-Suche nach Einträgen

Eine Registry-Suche per PowerShell ist zunächst ganz einfach.

Der folgende Befehl durchsucht den Schlüssel HKey_Local_Machine\Software nach Schlüsseln, deren Name das Wort „Powershell“ enthält.

Das Problem: Die Suche wird nur mit den Schlüsselnamen durchgeführt. Das Ergebnis sind daher auch nur Objekte (vom Typ Microsoft.Win32.RegistryKey), die einzelne Schlüssel repräsentieren, auch wenn die Einträge und Werte jedes Schlüssels mitausgegeben werden.

Wer jetzt denkt, so schwer kann es nicht sein, ich muss lediglich den Output des dir-Kommandos zerlegen bzw. per Where-Object abfragen, so einfach geht es leider nicht. Wie schon oben erwähnt, die Rückgabe besteht aus „nackten“ Microsoft.Win32.RegistryKey-Objekten, an die die Einträge und ihre Werte leider nicht vom Typensystem der PowerShell angehängt werden (vermutlich aus Performancegründen).

Möchte man nach Einträgen suchen, wird es zwangsläufig etwas komplizierter. Für viele leider etwas zu kompliziert. Ich bin selber am Anfang meiner „Karriere“ als PowerShell-Anwender einige Male an einer Lösung gescheitert. Zumindestens an einer, die halbwegs nachvollziehbar war und die ich selber ein paar Monate später noch verstanden habe. Mir war einfach nicht klar, wie ich damit umgehen sollte, dass ein Get-ItemProperty alle Einträge eines Reg-Schlüssels in Gestalt eines PSCustomObject-Objekts zurückgibt, an das die Einträge als Properties angehängt wurden. Die Lösung natürlich: Über die psobject-Eigenschaft.

Ich hoffe, dass die folgende Function nachvollziehbar ist.

Bedroht die Cloud den klassischen Admin oder wie werde ich Cloud-Admin?

Auf Heise News war Anfang Januar 2018 ein interessanter Kommentar zu lesen, in dem ein erfahrener Systemadministrator, der für ein großes Unternehmen arbeitet, eindringlich vor den Gefahren der Cloud und ihrer Folgen für seinen Arbeitsplatz und dem vieler Kollegen (klar) warnte:

https://www.heise.de/ix/meldung/Kommentar-Keine-Zukunft-mit-der-Cloud-3822841.html

Interessant waren wie immer die Kommentare der Leser, insgesamt 459 was für einen Artikel, bei dem es einmal nicht um Microsoft, Windows 10 oder die Telekom ging, relativ viel ist.

Ich halte aus meiner langjährigen Erfahrung als freiberuflicher Dozent für PowerShell, Windows 10 und Entwicklerthemen und als Beobachter und Anwender von Azure und AWS (bei beiden Plattformen seitdem es sie gibt) die in dem Kommentar suggerierte Entwicklung für übertrieben. Ein Grund ist, dass es, Wie es auch in mehreren Kommentaren festgestellt wurde, den „Admin“ nicht gibt.

Um eine Antwort auf die Frage zu erhalten, inwieweit die Verlagerung von IT-Dienstleistungen in die Cloud den Beruf des Admins bedroht und ihm seinen Arbeitsplatz wegnimmt (vergleichbar mit dem Offset-Drucker, der durch das Aufkommen von PCs und DTP Anfang der 80er Jahre nach und nach überflüssig wurde), muss das Berufsbild des Admins nach Tätigkeiten differenziert werden. Dann wird deutlich, dass es den klassischen Admin, der sich um jeden Server einzeln kümmert, schon länger nicht mehr gibt bzw. dass dieses Berufsbild ein Auslaufmodell ist.

Die Cloud wird in den nächsten Jahren viele Dienstleistungen theoretisch überflüssig machen, es werden aber neue Dienstleistungen und damit auch neue Berufsbilder für Admins entstehen. Grundvoraussetzung ist die Bereitschaft umzulernen und vertraute Modelle und Vorgehensweisen aufzugeben. Mit Umlernen meine ich weniger, die Bedienung des Azure-Portals zu erlernen (das lohnt sich nur bedingt). Mit Umlernen meine ich neue Methodiken zu erlenen. Zum Beispiel jene, die bereits seit vielen Jahren unter dem Schlagwort DevOps zusammengefasst werden.

Weiterbildung ist immer eine gute Idee. Wer sich zum „Cloud Admin“ ausbilden lassen möchte, findet z.B. im Edx-Portal einen passenden Kurs, der von Microsoft angeboten wird:

https://courses.edx.org/courses/course-v1:Microsoft+AZURE215x+4T2017/course/

Die Inhalte des Kurses gehen zwar nicht allzu tief, aber man bekommt einmal einen Überblick über ein neues Tätigkeitsfeld und der Kurs ist kostenlos.

PowerShell 6.0 Core ist offiziell

Den Blog-Eintrag des PowerShell-Teams wird sicherlich jeder schon gelesen haben:

https://blogs.msdn.microsoft.com/powershell/2018/01/10/powershell-core-6-0-generally-available-ga-and-supported/

Die Open Source-Version der PowerShell ist unter dem Namen PowerShell Core 6.0 endlich offiziell. Das PowerShell-Team hat damit eine herausragende Arbeit abgeliefert. Herzlichen Glückwunsch!

Für alle Fälle die Downloadadresse für alle Versionen:

https://github.com/PowerShell/PowerShell/releases

Die wichtigste Nachricht für alle Administratoren, die die PowerShell in erster Linie als Werkzeug für die Windows-Administration sehen: Die Windows PowerShell 5.1 (und auch die ISE) wird es „ewig“ als fester Bestandteil von Windows geben, die neue PowerShell kann problemlos parallel betrieben werden. Anders als die Windows PowerShell wird sie als portable Anwendung in das Programme-Verzeichnis kopiert. Damit wäre es z.B. auch kein Problem, die Version 6.0 parallel zu einer Version 6.1 zu betreiben, die irgendwann als Nachfolger auf der Bildfläche erscheinen wird.

Die neue PowerShell 6.0 – jetzt sogar mit einer Art Maskottchen


Auch wenn die neue PowerShell 6.0 in naher Zukunft eher eine Randnotiz sein wird, da ihr im Vergleich zur PowerShell 5.1 ein paar wichtige Funktionalitäten zwangsläufig fehlen (Stichwort: WMI oder Kleinigkeiten wie ein Get-LocalUser-Cmdlet) und es unter Windows für Administratoren eigentlich keinen Grund gibt sie zu verwenden, markiert sie einen Meilenstein in der Entwicklung der Microsoft Systemadministrationstools.

Bemerkenswert ist die neue PowerShell weniger aufgrund irgendwelcher Eigenschaften (sie kann bis auf die SSH-Unterstützung für PS-Remoting ja deutlich weniger als die PowerShell 5.1), sondern durch die Art und Weise wie das PowerShell Team unter der Leitung von Joey Aiello das Open Source-Projelt umgesetzt haben.

Natürlich ist das erst der Anfang. Zusammen mit der Community wird die PowerShell in den kommenden Jahren immer besser. The sky is the limit.

Silvesterfeuerwerk über Leipzip

Die Open Source-PowerShell 6.0 Core ist endlich fertig – ein Dank an das PowerShell-Team und die Community